Brda, Kanutouren und Paddeltouren in Tucheler Heide - Polen. Die genaue beschreibung Brda
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Galerie

 

brda - genaue beschreibung der Route Brda

 Der Charzykowskie See – Gostycyn Nogawica (90km)

Wir beginnen unsere Paddeltour im Ort Charzykowy auf dem 73km der Brda-Route

167 km Der Ort Charzykowy – etwa 1250 Einwohner, ein beliebter Urlaubsort in der Tucheler Heide. In Charzykowy befinden sich mehrere Gasthäuser, Hotels, Imbisse und Restaurants. 
Der Charzykowskie – See (Fläche. 1384 ha, Lange 10km, Tiefe 31 m) hier beginnt der Mittellauf der Brda. Der See ist der größte auf der Route. Seine westliche Ufer sind mit dem Bäumen bewachsen. 

157,5 km Im Dorf Małe Swornegacie sind einige erhaltene kaschubische Bauernhöfe sehenswert. Wir verlassen langsam den Charzykowskie See. Links auf einer Landzunge finden wir ein Biwakplatz, unter einer Brücke führt der Weg zum Dlugie-See.

156,5 km Eine Landenge zwischen den Seen Długie und Karasińskie, links gibt’s einen Biwakplatz in der Siedlung Kokoszka.
153km Mündung des Flusses Chocina

152 km Im Nordteil des Karasiński –Sees, am Auslauf der Brda aus dem See, liegt das Dorf Swornegacie. Im Zentrum des Ortes findet man eine Neubarocke Barbarakirche mit der kaschubischen Wandmalerei, einige kaschubische Bauernhäuser vom 19Jh als auch eine Holzkapelle mit Dachschindel bedeckt. Der Ort hat die Busverbindung nach Chojnice und Brusy. Hier findet man auch Restaurants, Arztpraxis, Gästehäuser, Geschäfte. 
Swornegacie ist ein kaschubisches Dorf mit 1000 Einwohnern, liegt auf einer Landenge zwischen 2 Seen, den Karasinski-See und Witoczno. Im XIII Jh. befand sich hier ein Augustinerkloster. Im XIV Jh. wurde der Ord von den Deutschen Ritterorden eingenommen. 1466 kam Swornegacie z an Polen wieder. Die sehenswerte Kirche vom 1742 wurde in den Freilichtmuseum in Wdzydze Kiszewskie verlegt. Im Ort findet man nur eine Neubarocke Kirche von 1913-1916, die nach dem Entwurf von Fritz Kunst. Das Innere der Kirch in im kaschubischen Still erhalten geblieben. Einige erheltenen kaschubischen Bauernhöfe ist auch sehenswert. 
150 km Der Wir rudern unter einer Brücke und erreichen den Widoczno - See.Flaeche 101,2ha, Tiefe 5m. Am Ufer des Sees findet man einen PTTK Campingplatz mit Campinghütten. In den See mündet der Fluss Zbrzyca, der auch eine Paddelroute bildet. 
149 km Auslauf der Brda aus dem Witoczno –See. Brda biegt nach Osten ein. Wir rudern unter einer Brücke und verlassen den Widoczno-See. Das Flussbett wird immer breiter.
146,5 km Biwakplatz in Płęsno.
146 km Der Małołąckie-See, Fläche 37ha. Im Nordteil ist der See mit dem Płęsno –See vebunden.
145,5 km Der Łąckie-See , Fläche 126,7ha, Länge 1,7km, Tiefe 15m. Im Osten ist der See mit dem Dybrzyk verbunden. Seine Ufer sind bewaldet und relativ hoch. Wir rudern am linken Ufer entlang. 
144km Drzewicz. Im Ort gibt’s Bushaltestelle, Gästehäuser, Geschäfte. Eine Enge zwischen den Seen Łąckie und Dybrzyk. Wir erreichen den Nationalpark der Tucheler Heide. Hinter der Straßenbrücke auf dem Weg Konarzyny –Brusy findet man auf der linken Seite PTTK Biwakplatz.
Der Dybrzyk-See gehört zu den schönsten in diesem Gebiet. Seine Ufer sind sehr malerisch, hoch und bewaldet. Seine Fläche beträgt 216,5ha
140km Czernica, im Ort findet man: Geschäfte, Erholungsheime, Restaurant. Hinter der Mündung von Czernicki Rów gibt’s auf dem linken Ufer im Wald ein Biwakplatz. Im Dorf ist eine Kapelle sehenswert, die erinnert an den Aufenthalt von Karol Wojtyla (dem späteren Papst Paul Johann II), der in dieser eine Paddeltour unternommen hat. 
138km Biwakplatz, eine Quelle mit Trinkwasser.
137km Eisenbahnbrücke auf dem Weg Chojnice-Kościerzyna
136km Męcikał. Im Ort findet man Imbisse, Post, Geschäfte, Kirche, Bahnstation, Bushaltestelle (Verbindung mit Chojnice, Czersk, Brusy, Gdańsk,Kościerzyna und Bydgoszcz). Hier beginnt die Stauung des Flusses (Staudamm Mylof) , die den Sausee Zapora mit der Fläche 645,6ha bildet. 
130km Das Dorf Duża Klonia
129km Mylof – das Dorf mit den Imbissen, Geschäften und Biwakplätzen. Hier werden die Boote etwa 200m getragen: auf der rechten Seite und dann, neben der Senke, die Treppe runter. Der Staudamm bildet zur Zeit ein Wasserkraftwerk mit der Kraft 2,0MW. Nicht weit davon findet man Fischteiche, wo Forellen vor Ort gekauft werden können. Ein Biwakplatz. Hier beginnt der Brahe-Kanal. Der Brahe Kanal wurde im 19Jh gebaut, um die Wiesen und Felder in der Tucheler Heide zu bewässern. Zur Zeit bildet der Kanal auch eine Paddelroute, die 21km lang ist und durch einige Aquädukten führt. Achtung: neben des Staudamms eine Stromschnelle. 
126,5km Schuβrinne des Wassers vom Brda-Kanal
126km Konigortek und Konigort. Es sind zwei Ortschaften mit den ähnlich klingenden Namen. Einer Legende nach sollte der Namen vom deutschen Wort „ Ort des König“ stammen und an den Aufenthalt des Preußischen König Friedrich den Grossen erinnern. 
123,5km Eisenbahnbrücke auf dem Weg Chojnice-Czersk. Darunter eine Stromschnelle, am besten unter den rechten Brückenfeld fahren.
121,5km Rytel. Im Ort findet man Geschäfte, Arztpraxis, Apotheke, Post, Kirche, Imbisse. Bus- und Bahnverbindung nach Chojnice, Tczew, Gdańsk,Starogard Gdański, Piła und Szczecin. Rytel ist ein großes Dorf gelegen am Fluss Brda und Brda-Kanal an der Strasse Chojnice-Czersk. Der Name des Dorfes kommt von Martin Retil, der 1430 dieses Gebiet vom Komtur des Deutschen Orden bekommen hat. Im Ort ist der alte Straßengrundriss vom XIX Jh. erhalten geblieben mit einigen Holzhäusern. Die Katholische Kirche ist aus dem Jahre 1909-11 mit der neubarocker Einrichtung. Ab Rytel wird die Strömung schneller, wir fahren durch die tiefen Wälder der Tucheler Heide.
Wir haben den Landschaftspark der Tucheler Heide erreicht. Der Landschaftspark wurde 1985 Errichtet und umfasst die Fläche von 36,983ha. Die Wälder bilden 73% der Oberfläche der Parks. Zum Landschaftspark gehören auch 35 Seen. Die meisten von Ihnen sind klein mit der Wervolen Flora und Fauna. In die Brda münden hier : Czerska Struge, Bielska Struga, Struga Ruda, Szumionka, Raciąska Struga und Kicz. Dem großen Waldkomplex verdank die Legend ein besonderes Mikroklima und Heilstoffe in der Luft. Den Baumbestand bilden: Kiefer, Stiel- und Traubeneiche, Buchen, Fichten, Erlen und Weißbuchen. Im Landschaftspark leben u.a. Eisvogel, Kranich, Biber, Otter. Man kann auch einige Schwarzstörche und Weißadler zu sehen bekommen. 
116km Forsthaus Uboga. Der Fluss biegt südlich ab ist entfernt sich vom Kanal, der bis jetzt parallel war. 
113,5km Żukowo. Holzbrücke über dem Fluss, rechts vereinzelte Häuser. 
112km Lutom, Geschäft, einige Häuser. 
110km Brda. Gleich beim sandigem Strand findet man ein Biwakplatz, in der Nähe eines Erholungsheims gibt’s einen Imbiss. 
109 km  Lutomski Most, Straßenbrücke. Dahinter Mündung der Raciąska Struga.
107,5km Mündung der Czerska Struga. 
106km Dziekcz. Einige Gebäuden der Waldsiedlung sind zu sehen. 
101,5km Woziwoda. Oberfortsamt. Vor der Straßenbrücke gibt’s ein Campingplatz und im Forsthaus findet man einige Gästezimmer. 
101km Hier beginnt das Reservat Tal der Brda. Der Fluss fließt in einem schönen, tiefen Tal und bildet dabei viele Mäander. Im Flussbett gibt’s einige Felsen. 
100,5km Forstamt Woziwoda
98,5km Zielonka. Das 1998 erbaute Wasserkraftwerk wird vom Wasser vom Brda-Kanal versorgt. 
96,5km Lutomski Młyn. Mündung der Bielska Struge. Der Tal wird breiter. Jetzt mäandriert der Fluss durch Wiesen und Felder.
93km GołąbekI , hier findet man ein Biwakplatz mit dem Trinkwasser.
91,5km Gołąbek II, hier findet man einen großen Campingplatz PTTK, Bushaltestelle. Gleich hinter dem Biwakplatz findet man im Flussbett einige Pfahle, die Strömung ist schnell, man muss auf die gefallenen Bäume sehr aufpassen. 
88,5km Wymysłowo. Ein Gästehaus mit dem Restaurant und Pferden.
87,5km Plaskosz. Bushaltestelle, Straßenbrücke auf dem Weg Tuchola-Rudzki Most. 
86km Forstamt Plaskosz
84km Vereinzelte Häuser bis zu Tuchola-Rudzki Most.
83km Eisenbahnbrücke auf dem Weg Tuchola-Wierzchucin
82km auf dem rechten Ufer sieht man einen Findling „Kamien Jagielly“ (Jagiello’s Felsen), mit 7,8m Umfang, 2,5 m Länge
81,5km Tuchola-Rudzki Most. Die Stadt ist eigentlich 5km vom Fluss entfernt. Der Ort bildet das touristische und kulturelle Zentrum der Region. Viele Restaurants und Hotels laden zum Rast ein. 
Tucola, die Stadt am Fluss Kicz gelegen wurde 1287 erwähnt. An der Wender des XIII und XIV Jh. gehoerte zum Familie Swiecow. Um 1330 kam zu den Deutschen Ritterorden, der zur Entwicklung des Ortes viel beigetragen hat. 1346 bekam Tuchola die Stadtrechte. Zur wirtschaftlichen entwiclkung der Stadt kam in der zweiten Hälfte des XIX Jh., als der Ort Bahnverbindung mit Chojnice bekam und Sitz des Kreises wurde. In Tuchola ist noch der alte Strassengrundriss erhalten geblieben. 
79,5km Piszczek. Ein Biwakplatz bei der Mündung von Kicz in die Brda. 
78,5km Świt. Biwakplatz mit einem Imbiss. Am Ufer kann man 10 über 100 Jahre alte Eichen zu sehen bekommen mit dem Umfang von über 200 cm. Hier beginnt die Brda ihren Durchbruch – eine sehr malerisch Strecke, allerdings man muss auf die stromschnellen aufpassen. 
73km Piła Młyn. Straßenbrücke auf dem Weg Gostycyn-Zamrzenica. Mündung von Szumionka. Biwakplatz und Gästezimmer. 
Im XIX Jh. wurde hier Braunkohle abgebaut, noch in der Zwischenkriegszeit waren hier zwei Schächte. 
Die Stroemung wird schwacher, wir erreichen den Koronowskie-See.

Der Koronowskie-See ist ein Stausee und entstand 1956 nachdem der Staudamm und Wasserkraftwerk in Koronowo-Samiciążek gebaut wurde. Der See hat zahlreiche Buchten und reiche Uferlinie, seine Fläche beträgt 1.560ha, Tiefe 20m. Am See befinden sich viele Erholungsheime, Hütten, Gästehäuser. 
67km Gostycyn-Nogawica. Bootstation und Campingplatz von PTTK. Hier endet unsere Tour.
 


Die Termine am Brda Fluss im 2009  NUR  INDIVIDUELL .